Der Verein handinhandinhaar e.V.wählt einen neuen Vorstand

Ganz ohne Gegenstimmen, aber mit einigem Wechsel wurde der neue und z.T. alte Vorstand am Mittwoch, den 27.Februar im Vortragsraum der VHS im Poststadl in Haar gewählt. Das das Gründungsmitglied Dagmar Richter als Erste Vorsitzende gewählt werden würde, stand ob Ihrer langjährigen, tollen Vereinsarbeit außer Frage. Nach 7 Jahren als Stellvertreterin macht Katharina Dworzak den Platz für neue Impulse frei, wechselt in die Funktion des beratenden Beirats und bleibt dem Vorstand so erhalten. Nachgerückt ist die bisherige Beisitzerin Monika Malinowski, unterstützt von Helmut Buchwitz, der in Zukunft für die Betreuung der Mitglieder zuständig sein wird. Beide freuen sich auf die Mitarbeit und wollen den Verein tatkräftig unterstützen. Ausgeschieden ist Wolfgang Kriebisch, der jedoch wie bisher die EDV-Betreuung machen wird. Nach Vorstellung der Zahlen durch die beiden Kassierer Susi Wahl  und Andreas Richter, lobte der Buchprüfer Jürgen Partenheimer die korrekte Buchführung und selbstverständlich entlasteten die Mitglieder die beiden und dankten für die bisher geleistete erstklassige Arbeit. Beide wurden ebenfalls für die neue Wahlperiode einstimmig gewählt. Mit der Schriftführerin Eva Genseleiter und der neu dazu gekommenen Beisitzerin Astrid Herrmann, ebenfalls ohne Gegenstimmen gewählt, ist somit der neue Vorstand wieder komplett und freut sich auf die zukünftigen Herausforderungen.

Von links: Eva Genseleiter, Wolfgang und Katharina Dworzak, Astrid Herrmann Andreas und Dagmar Richter, Susanne Wahl, Monika Malinowski und Helmut Buchwitz
Karin Krugler erhält als Dankeschön für ihre Stammtischorganisation Blümchen von Dagmar Richter

Dagmar Richter schilderte die vielfältigen Aufgaben, für die die nunmehr 212 Mitglieder zur Verfügung stehen und die vielen Hilfen, die schon geleistet wurden. In Zukunft soll erreicht werden, dass die erworbenen Punkte nicht nur angespart, sondern noch mehr für den „Kauf“ von Hilfeleistungen eingesetzt werden. Nun so dreht sich das Rad ständig weiter und bezieht alle Mitglieder mit ihren jeweiligen Fähigkeiten in den Kreis ein. Außerdem macht es ja auch Freude, Hilfe nicht nur anzubieten, sondern auch zu erhalten.  Die Teilnahme am Weihnachtsmarkt, der Künstlermeile oder der Sonnwendfeier, um nur einige zu nennen, bietet Gelegenheit, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Am 24. Mai wird der Verein zusätzlich zu einem „Fest der Nachbarschaft“ im Gelände des Kleingartenvereins in Ottendichl mit allerlei Aktivitäten einladen. Und so hat dieser Abend wieder einmal die ganze Bandbreite gezeigt, die der Verein abzudecken in der Lage ist. Bei einem Glas Sekt, von den Frauen des Vereins hergestellten leckeren Schmankerln und netten, Gesprächen unter den Nachbarn, die zwischenzeitlich eine feste Gemeinschaft bilden, endete ein Abend, der alle zufrieden machte.

Text: MonikaMalinowski

Fotos: Felizitas Frenzel

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